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Zeit zu handeln, nicht zuletzt für die Generation unserer Kids

Christoph Riedweg

2026 in den Gemeinderat

Am 8. März 2026 wird der Gemeinderat – das Parlament der Stadt Zürich – für die Legislatur 2026–2030 neu gewählt. Unsere Kreispartei GLP 7 & 8 hat sich zum Ziel gesetzt, wieder mindestens zwei Gemeinderät:innen zu stellen.
Als Co-Präsident mit Martina Novak bin bereit, mich in diesem Wahlkampf engagiert für ein lebenswertes, liberales und sozial verantwortliches Zürich einzusetzen💚💙

Liberal, aber mit Gemeinsinn. Natürlich geht das.

Politische Schwerpunkte

Umwelt

Es ist höchste Zeit, gemeinsam das Steuer herumzureissen – für unsere Kinder, für unsere Zukunft

Dafür braucht es alle: Wirtschaft, Politik, aber auch jede:n einzelne:n – wir alle können an der Stelle, wo wir sind, etwas zur Bewältigung dieser so noch nie dagewesenen, für den Anthropozän typischen Herausforderung und Krise beitragen.
Dabei muss die Politik alles tun, dass die Ärmeren und sozial Schwächeren nicht weiter abgeschlagen werden, sondern die Chancen, die diese Transformation ebenfalls bietet, auch ihnen zugute kommen.

Bildungspolitik

Als Vater zweier Jungs (11 und 12 Jahre) liegt mir die Bildung ausserordentlich am Herzen – vom Kindergarten über Primar- und Sekundarschule bzw. Gymnasium bis zur den Hochschulen. Dabei ist auch dem schweizerischen Königsweg der Berufsbildung grösste Aufmerksamkeit zu schenken: Das Erfolgsmodell der Schweiz gründet sich wesentlich darauf, dass nicht der Fehler gemacht wurde, einzig den akademischen Bildungsweg zu privilegieren – darum beneiden uns heute viele andere Länder zu Recht.

Foto: © Universität Zürich; Frank Brüderli

Kulturpolitik

Kultur in all ihren Erscheinungsformen – von der Alltagskultur über Popkultur, Design und Architektur bis zur sog. Hochkultur – ist letztlich das Lebenselixier jeder menschlichen Gemeinschaft. Sie öffnet die Augen für Grundsätzliches und lässt uns über uns selbst hinauswachsen.
Als Geisteswissenschaftler und Organist (Lehrdiplom SMPV) habe ich das Privileg, mich professionell mit Kultur zu beschäftigen, und als Direktor des Schweizerischen Kulturinstituts in Rom von 2005 bis 2012 konnte ich tiefe Einblicke in die moderne Kunst und die wichtigsten Formen der Kulturförderung im schweizerischen Föderalismus gewinnen.
Es versteht sich von selbst, dass ich mich auch in der Politik mit Enthusiasmus für die Kultur auf allen Ebenen engagieren und unermüdlich deren vitale Bedeutung für die Gesellschaft unterstreichen werde.

Gemeinwohl

«Liberal, aber mit Gemeinsinn. Natürlich geht das»: so lautet einer der Slogans der GLP. Er ist mir so richtig aus dem Herzen gesprochen: Politik, das hat schon Platon unterstrichen, soll sich letztlich stets am Gemeinwohl orientieren, mit Werten und Toleranz verbunden und in jeder Hinsicht nachhaltig sein – im Hinblick auf Umwelt, Ressourcen, Bildung und Kultur.

Persönlich

Velofahrer, Jogger, Familienvater, Gräzist – alles mit Leidenschaft

Nach Studien von Griechisch, Latein und Musikwissenschaften, dem Diplom für das Höhere Lehramt und einem Lehrdiplom Orgel SMPV hatte ich das enorme Privileg, während dreier Jahre in Oxford, Leuven und München von 1988–1991 die Welt zu entdecken und die Habilitation zu schreiben.
Von 1993–1996 durfte ich dann Griechische Literatur an der Universität Mainz unterrichten und von September 1996 bis Januar 2023 an unserer Alma Mater Turicensis, unterbrochen von 8 unvergesslichen Jahren als Direktor des Istituto Svizzero di Roma (2005–2012).

Die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen haben mich seit jeher umgetrieben, und die Gründung des ZAZH – Zentrum Altertumswissenschaften Zürich, das ich von 2018–2022 leiten durfte, zielte genau darauf ab, die ungebrochene Aktualität des antiken Denkens für drängende Fragen der Gegenwart wie Migration, Demokratie und Populismus, Pandemien und europäische Identitätskonstruktionen ins Zentrum zu rücken.


Podiumsdiskussion «Quo vadis, Demokratie?» mit der ehemaligen Bundesrätin und Bundespräsidentin Ruth Dreifuss und der Co-Präsidenten der Operation Libero Flavia Kleiner zur Eröffnung der zweiten interdisziplinären ZAZH-Ringvorlesung «Demokratie, Demagogie und Populismus in der Antike und heute» an der UZH am 18. Februar 2020

Podiumsdiskussion «Was macht Europa aus?» mit Nationalrätin Tiana Angelina Moser und Prof. Dr. Tanja Itgenshorst (Fribourg) zum Abschluss der vierten ZAZH-Ringvorlesung «Europäische Antike – Antikes Europa? Variationen der Bezugnahme auf die Antike in der Entwicklung europäischer Identitäten» an der UZH am 24. Mai 2022.  

Öffentlicher Abendvortrag von François Bayrou (Haut-Commissaire au Plan, Maire de Pau) über «L’héritage de l’Antiquité dans la réflexion sur l’Europe contemporaine» im Rahmen der zweiten internationalen ZAZH-Tagung «Identitätskonstruktionen. Zur Rolle der Antike für die europäische und aussereuropäische Selbstfindung» an der UZH am 1. September 2022.

Aktuell

«Valori fondatori dell’Occidente – possono guidarci ancora?» (Lugano, 9.11.2024)

Vortrag «Valori fondatori dell’Occidente – possono guidarci ancora?» im Rahmen der Veranstaltungsreihe «L'Occidente. Quale il Futuro del suo patrimonio di idee e di cultura?» der Associazione NEL Fare Arte nel nostro tempo am 9. November 2024 in Lugano.

https://www.youtube.com/watch?v=r5RqM54gv7U&t=1s

Kontakt

Christoph Riedweg
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Wir freuen uns über jede Unterstützung!
Grünliberale Kreispartei 7&8
IBAN: CH80 0900 0000 8576 5165 7 CHF
PC: 85-765165-7

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